Nachdem wir vor ca. 2 Wochen damit begonnen haben, die “frohe Botschaft” über den Beta-Start von Helpedia in die Welt zu tragen, haben zu unserer großen Freude schon diverse Medien unsere Geschichte aufgegriffen. Nach einer ersten Erwähnung im Fundraiser-Magazin sind wir in den letzten Tagen vor allem online aufgefallen. Stolz wie wir sind, können wir uns nicht verkneifen hier einige der Quellen zu benennen, die uns besonders viele Besucher zugeführt haben (daran bemisst sich auch die Reihenfolge):
1. Jetzt.de
In einem, wie meine Freundin befand „süßen“, Artikel wird sich insbesondere über meine Person ausgelassen:

2. Golem.de
Auch auf der laut Helpedia-Team-Mitglied Witold “besten it-seite” wird über uns berichtet:

3. Chip.de
Dieser, ebenfalls nicht ganz unbekannte, Onlineauftritt schreibt auch über Helpedia:

4. derStandard.at
Sogar in einem der renommiertesten österreichischen Presseorgane finden wir Erwähnung:

5. Mister-Wong
Ok, Deutschlands bekanntester Social-Bookmarking Service hat nicht wirklich über uns geschrieben, aber dort auf der Startseite aufzutauchen hat uns natürlich trotzdem gefreut:

6. Sg.hu
Was soll ich sagen, hier sind wir überfragt! Wie wir es geschafft haben auf dieser, scheinbar nicht ganz kleinen, ungarischen Tech-Seite aufzutauchen, ist uns selbst ein Rätsel, hat aber schon zu der Bitte geführt, Helpedia doch schnellstmöglich für besagtes Land aufzubereiten… Falls übrigens jemand des Ungarischen mächtig ist, würden wir uns über eine kleine Zusammenfassung, was denn dort geschrieben wurde, sehr freuen ;-):

Wie oben bereits angedeutet, haben die aufgeführten Erwähnungen sowie ein paar weitere Hinweise natürlich auch zu einem erfreulichem Anstieg der Besucherzahlen geführt, und so konnten wir letzten Donnerstag erstmals über 2.000 unabhängige BesucherInnen (unique visitors) auf unserer Seite begrüßen (zumindest gemäß interner log files, laut Google-Analytics lagen wir knapp darunter). Das ganze dürfte sich hoffentlich auch langfristig positiv auswirken, da neben den entstandenen Kontakten und zahlreichen Neuanmeldungen von Organisationen auch ein paar sehr wertvolle Links (hoher Pagerank) dabei waren, die unserem Googleranking gut tun sollten. In der Hoffnung auch weiterhin Erwähnung in der Öffentlichkeit zu finden haben wir übrigens eiligst diese Presseseite aus dem Boden gestampft.
Auf jeden Fall an dieser Stelle noch mal 1.000 Dank an Simon, der weitgehend dafür verantwortlich war, dass die oben aufgeführten Medien über uns berichtet haben.













Soweit, so praktisch, was mich in letzter Zeit aber zusehends verwirrt hat, waren die täglichen Schwankungen der Abonnementzahlen. Hatten wir am einen Tag noch 27 LeserInnen, so waren es am nächsten auf einmal nur noch 19 und am darauf folgenden dann wieder 24. Wohlgemerkt ohne dass wir einen neuen Artikel veröffentlicht hatten. Sollte sich wirklich ein Großteil unser LeserInnen nach einem “Probeabo” wieder von uns verabschieden, nur um dann am nächsten Tag aufs Neue zu “bestellen”? Da das Abonnement natürlich nichts kostet und auch nicht mit Werbegeschenken versüßt wird erschien mir dies eine höchst unwahrscheinliche Möglichkeit. Auf der Suche nach anderen Erklärungen konnte ich auf der Feedburner-Website selbst nichts finden, wurde aber per Google auf diesen
Nun gut, dachte ich, dann schaue ich mal nach, was ich für meine Punkte erhalten kann, wenn mein Konsumverhalten schon ausgewertet wird. Nach einem kurzen Blick auf die Broschüre stellte sich bei mir jedoch ein Gefühl von Ernüchterung ein. Selbst für die vorletzten Prämien (einen Kinogutschein oder einen Knuddelbären) brauchte ich ein Fünffaches von den Punkten, die ich in 3 Jahren angesammelt hatte. (ich gebe zu, mein Konsumverhalten ist nicht gerade “vorbildlich” um für Wirtschaftswachstum zu sorgen).

In der Hoffnung, dass mir 








